04.11.2005 Fr
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 19 € / AK: 22 € / Tickets
Omar Sosa (Kuba / Ecuador) Mit der Musik der geschätzten alten Herren des Buena Vista Social Club hat Omar Sosa wenig gemein. Auch wenn
04.11.2005 Fr
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 19 € / AK: 22 € / Tickets
Omar Sosa (Kuba / Ecuador) Mit der Musik der geschätzten alten Herren des Buena Vista Social Club hat Omar Sosa wenig gemein. Auch wenn
der Pianist ein Schüler von Ruben Gonzales war. Omar Sosa gehört zur jungen Generation kubanischer Musiker, die sich äußerst kreativ auf Latin Jazz, Salsa, aber auch Popmusik bezieht und diese mit afrikanischen Roots und Rap mischt. Da treffen Cha Cha Cha-Rhythmen auf Thelonius Monk-Phrasen, HipHop-Beats auf Yoruba-Gesänge, der Melodienreichtum der Kompositionen eines Keith Jarrett auf die rhythmische Kraft afro-kubanischer Musik. So entsteht moderne, urbane Musik, in der das Herz des Latin Jazz schlägt.
"Manchmal legt man eine Platte fahrlässig auf, so nebenbei, meint, sie wird sich schon irgendwie in den Tag einfädeln, und dann steht man plötzlich bewegungslos, weil diese Musik so ist, als sei ein Mensch in den Raum getreten, ein Mensch mit Präsenz. Man fragt weder, wer er ist, noch woher er kommt, man verfolgt bloß alles, was er tut, mit größter Spannung", hat Roger Willemsen über die CD "Mulatos" geschrieben. Für ihn ist Omar Sosas Musik so hinreißend und zugänglich wie tiefgründig.
http://www.omarsosa.com 
05.11.2005 Sa
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 10 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 13 € / Tickets
Kick La Luna - Ethno-Funk mit Ihrem Programm „Seitensprünge“ in der Brotfabrik.
05.11.2005 Sa
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 10 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 13 € / Tickets
Kick La Luna - Ethno-Funk mit Ihrem Programm „Seitensprünge“ in der Brotfabrik. Ein Geheimtipp sind Kick La Luna sicher nicht mehr.
Die Band tourt seit mehr als 13 Jahren in Originalbesetzung kreuz und quer durch Deutschland und das benachbarte Ausland. Mit ihrem mitreißenden Ethno-Funk, einer lebendigen Melange aus afro-brasilianischen Grooves, spanischen Gitarrenklängen, funkigem Bass und souligem Leadgesang, begeistern die vier Musikerinnen ihr Publikum immer wieder.
Doch Anne Breick, Jutta Keller, Uli Pfeifer und Elke Voltz zeigen ihre individuellen musikalischen Wurzeln und Leidenschaften seit Jahren auch sehr erfolgreich in ihren Soloprojekten.
Daß diese sehr inspirierend und bereichernd sind, zeigen Kick La Luna in ihrem neuen Programm „Seitensprünge“. Unglaublich spannend und faszinierend lässt die
Band „Perlen“ der einzelnen Soloprogramme in das Kick La Luna - Gesamtkonzept einfließen.
Ein packendes und sehr abwechslungsreiches Konzertereignis. Ganz sicher ein
Geheimtipp!
Besetzung:
Anne Breick (percussion, vocals)
Ulrike Pfeifer (bass, vocals)
Ulrike Pfeifer (bass, vocals)
Elke Voltz (leadvocals, guitar)
Special Guest: Patty Stucki (Sax.)
http://www.kicklaluna.com 
06.11.2005 So
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 8 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 12 € / Tickets
Maria Taylor Sie nimmt dich in den Arm, doch sie tröstet dich nicht.
06.11.2005 So
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 8 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 12 € / Tickets
Maria Taylor Sie nimmt dich in den Arm, doch sie tröstet dich nicht. Im Dezember 2002 machte der Tourtross um Bright Eyes, damals noch ein Geheimtipp, Station in Offenbach. Eigentlich sollte das Konzert von Conor Oberst und seinen vielen Freunden im Robert Johnson stattfinden. Doch aufgrund der überraschend großen Publikumsnachfrage musste man dann ins benachbarte MTV ausweichen.
Wer dabei war, schwärmt noch heute von diesem Abend, an dem sich auch das Duo Azure Ray alias Orenda Fink und Maria Taylor mit ihrer Song-Poesie präsentierte. Seitdem waren die beiden jungen Frauen zusammen und solo gern gesehene Gäste in den Clubs der Region. Wer das Dreikönigskeller-Konzert von Maria Taylor im Frühjahr verpasst hatte, konnte sich Ende Mai erst einmal an ihrem Solodebüt „11:11" erfreuen.
Darauf Songs von unaufdringlicher Nähe, intensiv ohne sich aufzudrängen. Minimal-Pop, meist leise, oft ruhig, aber direkt im Ohr des Zuhörers dank sehr präsenter Stimme. Kein Wunder, dass selbst ein Moby ihre Musik liebt, Conor Oberst als Gast auf der CD zu hören ist und die US-Kritiker Maria Taylor sogar in die Nähe von Carole King und Laura Nyro rückten. Jetzt kommt sie zu einem weiteren Konzert nach Frankfurt, diesmal in die Brotfabrik, wo man dann die sprichwörtlichen Stecknadeln fallen hören kann wenn Maria ihre auf klassische Weise traurigen Songs intoniert.
http:// 
07.11.2005 Mo
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 10 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 13 € / Tickets
Paul Armfield / Isle of Wight Wehmut vom Feinsten liefert uns Paul Armfield mit seinen verträumten Folk Noir-Chansons.
07.11.2005 Mo
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 10 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 13 € / Tickets
Paul Armfield / Isle of Wight Wehmut vom Feinsten liefert uns Paul Armfield mit seinen verträumten Folk Noir-Chansons. Alle entstanden auf der kleinen britischen Insel "Isle of Wright", für Festivalfans eine Trauminsel (Legendäre Konzerte von Jimi Hendrix und The Who), aber sonst hat wohl ein jeder Probleme damit, das Eiland auf einer Karte zu lokalisieren. Dort herrscht den Grossteil des Jahres über Schmuddelwetter - und so hat man dort jede Menge Zeit und Grund, sich vor den Kamin zu setzen und Songs zu schreiben, die unter die Haut gehen.
Armfield und seine Band "The Four Good Reasons" spielen oft in den Pubs der Insel, und man kann sich das sicher so vorstellen, dass da lauter Leute über ihrem Pint sitzend lauschen, mit ihrem Finger im Schaum rühren und vielleicht ein paar kleine Tränen vergiessen.
Jacques Brel ist eine grosse Inspiration für Paul Armfield, der neben seinem Musikerdasein in einem Buchladen arbeitet. Brel hört man auch heraus, aber auch wer die Musik Serge Gainsbourghs, Scott Walkers oder Nick Drakes liebt wird Paul Armfields zerbrechliche, schöne Songs mögen. Und auch die vielen eleganten Worte darin, auf die der Songwriter dann doch nicht verzichtet hat.
http://www.paularmfield.com 
08.11.2005 Di
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 8 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 12 € / Tickets
Animal Collective + Storveits Nix Noltes / USA Im Reigen der New Yorker Bands rund um The Rapture und Black Dice nehmen Animal Collective eine Sonderstellung ein.
08.11.2005 Di
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 8 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 12 € / Tickets
Animal Collective + Storveits Nix Noltes / USA Im Reigen der New Yorker Bands rund um The Rapture und Black Dice nehmen Animal Collective eine Sonderstellung ein. Mit ihren vielschichtigen, improvisierten Soundcollagen greifen sie Ideen des Psychedelic-Sounds der 70er Jahre wieder auf.
Die Ergebnisse präsentieren sich mal stark elektronisch und effektreich angereichert wie bei dem Longplayer "Here Comes The Indian", mal steht ein akustisches Klangbild wie bei "Campfire Songs" im Vordergrund. Egal ob elektronisch oder akustisch, Animal Collective verstehen sich als Popband im besten Sinne. Die Liebe zur Melodie steht über allen Fragen des Arrangements und der Instrumentierung.
Die Isländer Storveits Nix Noltes warten mit osteuropäischer Musik auf. Die zehnköpfige Band - unter anderem mit Kristín Anna Valtýsdóttir von der isländischen Band Mum - Stórsveit Nix Noltes spielt Musik vor allem aus Bulgarien, aber auch Griechische Folksongs gemischt mit Klezmer, von der man sicher nicht annehmen würde, daß sie aus dem hohen Norden kommt. Gegründet wurde die Band im Herbst 2004 und gerade haben sie ihr Debüt-Album "Orkídeur Hawai" (Hawaiian Orchid) veröffentlicht und werden beim Musik-Festival Iceland Airwaves im Oktober auftreten.
http:// 
11.11.2005 Fr
20:00 UhrShow / Put Event AK: 14 €
Adam & Eva – ein erotisches Showprogramm
11.11.2005 Fr
20:00 UhrShow / Put Event AK: 14 €
Adam & Eva – ein erotisches Showprogramm Wir verführen ihre Sinne mit einer künstlerisch anspruchsvollen Show auf hohem Niveau. Sie oder Er werden begeistert sein. Für alle mutigen Gäste gibt es Gaumenfreuden vom lebenden Büfett. Büffetpreis 10 €.
http://www.puteventbuehne.de
11.11.2005 Fr
20:30 UhrTHEATER / Sonstiges AK: 15 €
Götterfunken. Schillerballaden von Wolfgang Spielvogel
11.11.2005 Fr
20:30 Uhr THEATER / Sonstiges AK: 15 €
Götterfunken. Schillerballaden von Wolfgang Spielvogel
In seinen Balladen hat Friedrich Schiller seinem Optimismus
unverhohlen Ausdruck verliehen. Sie enden mit dem Sieg des
Guten, der Tugend, der Wahrheit, des Rechts. Das Gemeine sinkt
in den Orkus hinab. In Schillers Balladen wird der Wille des
Menschen beschworen, der Misere des Alltags etwas Großes in
Gedanken, Gefühlen und Taten entgegenzusetzen.
Konzept und Regie Wolfgang Spielvogel
mit Sandra Baumeister
Christof Fleischer
Manuela Koschwitz
Rudi C. Meidl
Heinz Harth
Ulrich Rügner
12.11.2005 Sa
20:00 UhrTravestie / Put Event AK: 14 €
TUC TUC Company Erleben Sie mit den beiden Medienpreisträgern ein Feuerwerk der Travestie.
12.11.2005 Sa
20:00 UhrTravestie / Put Event AK: 14 €
TUC TUC Company Erleben Sie mit den beiden Medienpreisträgern ein Feuerwerk der Travestie. Frei nach ihrem Motto „Schön sind wir zwar nicht, aber sehr, sehr teuer“ strapazieren sie die Lachmuskeln der Zuschauer.
http://www.puteventbuehne.de 
12.11.2005 Sa
22:00 Uhr Clubnacht im Saal / Kulturprojekt 21 AK: 8 €
DJ Eastenders East-middle-east digital-maghreb meets bollywood-ballroom Der Klang des Ostens
Viele haben gefragt: „Wann kann man DJ Eastenders endlich wieder regelmässig im Club hören?!?“ Hier die Antwort: in der Brotfabrik – und zwar an jeden zweiten Samstag im Monat ab September! Der Klang des Ostens startet unter dem Motto „East-middle-east“ am 10. September, und galvanisiert endlich wieder Indian-Vibes-Sounds, Newschool-Bhangra, Gypsy-Flava, Oriental-Breaks, Sitarfunk und Bollywood-Remixe zusammen. Freigeistig und tanzbar soll der globale Mix sein, wie es DJ Eastenders auch in seinen Radiosendungen und weltweiten Gigs mag. Zuletzt war er unter anderem teilweise mit 8-köpfiger Band bei Festivals in Stockholm, Amsterdam, Utrecht, Wien, Köln und Berlin sowie am Mondsee bei Salzburg und beim legendären TFF Rudolstadt eingeladen.
http://www.eastenders.de 
13.11.2005 So
11:00 UhrFlohmarkt / Put Event Eintritt frei
3. Frankfurter Fransenflohmarkt der PUT- Eventbühne
Hier bekommen Sie fast alles rund um das Thema Bühne wie z. B. Kostüme, Perücken, Schmuck, Accessoires u.v.m. Präsentiert wird Ihnen das Ganze in Form von Modenschauen und verschiedenen Performances. Kaffee und hausgemachter Kuchen sorgen für das leibliche Wohl
http://www.puteventbuehne.de
13.11.2005 So
18:00 UhrTHEATER / Sonstiges AK: 15 €
Götterfunken. Schillerballaden von Wolfgang Spielvogel
13.11.2005 So
18:00 Uhr THEATER / Sonstiges AK: 15 €
Götterfunken. Schillerballaden von Wolfgang Spielvogel
In seinen Balladen hat Friedrich Schiller seinem Optimismus
unverhohlen Ausdruck verliehen. Sie enden mit dem Sieg des
Guten, der Tugend, der Wahrheit, des Rechts. Das Gemeine sinkt
in den Orkus hinab. In Schillers Balladen wird der Wille des
Menschen beschworen, der Misere des Alltags etwas Großes in
Gedanken, Gefühlen und Taten entgegenzusetzen.
Konzept und Regie Wolfgang Spielvogel
mit Sandra Baumeister
Christof Fleischer
Manuela Koschwitz
Rudi C. Meidl
Heinz Harth
Ulrich Rügner
13.11.2005 So
20:00 UhrJournal präsentiert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 16 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 19 € / Tickets
CocoRosie / USA Einst getrennt, heute unzertrennlich –
13.11.2005 So
20:00 Uhr Journal präsentiert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 16 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 19 € / Tickets
CocoRosie / USA Einst getrennt, heute unzertrennlich – die Schwestern Bianca und Sierra Casady wuchsen nicht zusammen, sondern dies- und jenseits des Atlantiks, in New York und Paris auf. Als Bianca Sierra in Frankreich besuchte, entstanden in einer kleinen Wohnung im 18. Arrondisement erste Songs zu Gitarre, Blockflöte und Percussion. Gut ein Dreivierteljahr später war das Debütalbum fertig: "La Maison De Mon Rêve". "Das Haus meiner Träume" – mit seltsam skurrilen, beinah zerbrechlich wirkenden Songs, gesungen von zwei außergewöhnliche Stimmen zu minimalistischer Instrumentierung auf realen und fiktiven Geräuschkulissen. Zu intim, zu schräg, zu abseitig für eine Bühnenumsetzung mutmaßten viele nach dieser CD. Bevor CocoRosie den Beweis antraten, dass ihre Geschichten auch auf der Clubbühne auf äußerst bezaubernde Weise funktionieren. Mit akustischer Gitarre, Keyboards, Harfe und unzähligen Kinderinstrumenten und Sounds von einem Diktiergerät. "Ihre überlappenden Wechselgesänge, häufiges Markenzeichen des ungleichen Schwesternpaares, erreichten live eine Intensität, die das Material auf ihrem Debüt ,La Maison De Mon Rêve kaum erreicht", hieß es in einer Konzertkritik zum Auftritt in der Registratur in München im Oktober 2004. Und allenthalben loben die Kritiker die fast weihe- und andachtsvolle Atmosphäre, die in den Konzerten von Bianca und Sierra Casady herrsche – mit einem dem Geschehen auf der Bühne gebannt und stumm folgendem Publikum. "Noah's Ark" heißt nun das neue, zweite Album von CocoRosie, mit dem die Schwestern locker den Schritt vom Insider- zum Kult-Status schaffen werden. Selbst Spiegel online lobte die CD: "Mit welchen Mitteln die Casadys nun auch ,Noah's Ark´ zum Leuchten bringen, ist erstaunlich: Spieldosen-Melodien, Vocoder, Kinderklavier, kaum vernehmbare Stimmen aus der Ferne, ein trauriges Miauen und dieser Gesang, bis ins Letzte eigensinnig und manieriert..."
http://www.cocorosieland.com/ 
15.11.2005 Di
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 18 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 22 € / Tickets
Luka Bloom (Irland) Luka Bloom ist durch und durch Ire. Auch wenn er lange in den USA gelebt hat. Dorthin zog
15.11.2005 Di
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 18 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 22 € / Tickets
Luka Bloom (Irland) Luka Bloom ist durch und durch Ire. Auch wenn er lange in den USA gelebt hat. Dorthin zog
es den Sänger und Gitarristen 1987, nicht – wie oft falsch berichtet wurde –, um vor seinem legendären großen Bruder, Christy Moore, zu "flüchten", sondern um sich eine faire Chance zu geben, seine eigene Musik zu entwickeln und um seiner selbst Willen Anerkennung als Künstler zu finden.
Von dort aus konnte Bloom als One-Man-Rock´n´Roll-Band nicht nur die neue Heimat, sondern auch Europa und Australien erobern . Mit seinem Überraschungshit "I Need Love" bewies er ganz nebenbei, dass die keltischen Wurzeln eines klassischen Storytellers wunderbar mit HipHop und dem aktuellen "Erzähl"-Stil des Rap zusammen gehen. LL Cool J auf einer akustischen Gitarre – eine großartige Idee.
Aber Bloom, der auch schon mal ein Album voller Coverversionen veröffentlicht, ist selber ein großartiger Songschreiber und sieht sich in der Tradition der Troubadoure. Für ihn ist das kein überholter, antiquierter und nostalgischer Begriff.
Nur die Liedtexte müssen einen Zeitbezug haben. Sie können das städische Treiben in New York wie auf seinem Album "The Acoustic Motorbike" und das ländliche Leben in Irland wie auf der CD "Salty Heaven" widerspiegeln. Oder sie sind sehr relaxte Selbstreflexionen wie auf den Platten "Between The Mountain An The Moon" und "Innocence".
http://www.lukabloom.com 
17.11.2005 Do
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 16 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 19 € / Tickets
Los de Abajo / Mexico "Gewöhnt euch schnell an Los De Abajo. Denn das ist der Sound der Zukunft", schwärmte das
17.11.2005 Do
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 16 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 19 € / Tickets
Los de Abajo / Mexico "Gewöhnt euch schnell an Los De Abajo. Denn das ist der Sound der Zukunft", schwärmte das
renommierte Mojo Magazine schon vor Jahren.
"Tropipunk" nennt die Band ihren Stil, bekennt sich gleichermaßen zum kubanischen Sänger Silvio Rodriguez wie zu den Sex Pistols. "Ich liebte auf Anhieb ihren SalsaRock, zu dem das Publikum Pogo tanzte", dann holte Ex-Talking Head-Boss David Byrne die Musiker aus Mexico City auf sein Luaka Bop-Label. Da erschien das Album "Cybertronic Chilango Power".
Urbane Tanzmusik mit sozialen Botschaften. Gespielt von politischen Aktivisten, die auch zu feiern verstehen und als "die von unten" (so die Übersetzung von Los De Abajo) ihr Underdog-Image kultivieren.
Was 1992 – auf der Suche nach einer eigenen Identität – noch ausschließlich energiegeladener Latin Ska aus dem Underground war, ist heute, musikalisch wie textlich, ein Kaleidoskop des mexikanischen Lebens. Ihr aktueller Mix aus Funk, Mariachi, Ska, Cumbia, Punk, Salsa, Rock’n’Roll, ChaChaCha, Polka und HipHop hat längst Kultstatus. Wer Musiker wie Manu Chao mag, kommt auch an Los De Abajo nicht vorbei.
http://www.losdeabajo.com 
18.11.2005 Fr
20:00 UhrChanson / Put Event AK: 14 €
Schein oder Sein Im aktuellen Programm von Stefanie Rummel geht es um Sehnsüchte, Glamour und Realitäten.
18.11.2005 Fr
20:00 UhrChanson / Put Event AK: 14 €
Schein oder Sein Im aktuellen Programm von Stefanie Rummel geht es um Sehnsüchte, Glamour und Realitäten. Sie gibt Einblicke vor und hinter die Bühne mit Gesang, Tanz und Magie. Am Klavier Joachim Hess.
http://www.puteventbuehne.de
18.11.2005 Fr
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 10 € + Service- und VVK-entgelt / AK: 13 € / Tickets
Veda Hille / Kanada Kollegin Ani diFranco gab Veda Hille vor Jahren den Tipp, dass es jenseits des Großen Teiches
18.11.2005 Fr
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 10 € + Service- und VVK-entgelt / AK: 13 € / Tickets
Veda Hille / Kanada Kollegin Ani diFranco gab Veda Hille vor Jahren den Tipp, dass es jenseits des Großen Teiches
ein kleines, aber feines Festival namens "Woman in (E)Motion" gibt, auf dem sie auch schon aufgetreten war. Die Kandierin bewarb sich mit einem Demo und fand so im Bremer Tradition & Moderne-Label einen engagierten Partner. Prompt tourte Veda Hille auch gleich durch Deutschland und spielte bereits 1997 und 1998 erfolgreich in der Brotfabrik.
Damals wie heute überrascht die Vollblutmusikerin aus Vancouver mit der Konsequenz, mit der sie ihre unterschiedlichen musikalischen Vorlieben auf CD und der Bühne auslebt und in welch ein Wechselbad der Gefühle sie ihr Publikum stürzt. Mal brechen tief-kehlige Laute zu kraftvollen Piano-Ostinati über den Zuhörer herein. Dann wiederum kommt der Gesang zart gehaucht, sehr fragil und folky aus den Lautsprecherboxen.
Ihre Inspirationsquellen sind Klassik, Pop, Jazz und Punk. "Ich liebe die scheinbaren Widersprüche", bekennt sich Hille vor allem zu Exzentrikern wie Pianist Glenn Gould oder Jazzer Thelonius Monk als Vorbilder. Darüber hinaus ist Veda Hille auch an anderen Kunstformen neben Musik interessiert. So widmete sie ein Album der kanadischen Malerin Emily Carr.
Ihre außergewöhnlichen Platten werden von Kritikern oft in eine Reihe gestellt mit emotional ehrlichen und musikalisch innovativen Arbeiten wie Joni Mitchells "Blue" oder Van Morrisons "Astral Weeks".
http://www.vedahille.com 
19.11.2005 Sa
20:00 Uhr Improvisationstheater im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 9 € / AK: 12 €
Match Äppler Express gegen INFLAGRANTI/ Frankfurt / Bremen Theatersport ist Improvisationstheater mit Wettkampfcharakter. Was ist Improvisationstheater?
Ein Stichwort aus dem Publikum und fünf Sekunden Vorbereitung – mehr braucht es beim Improvisationstheater nicht. Aus dem Stegreif entstehen so Geschichten, die das Leben nicht zu spielen wagt.
Der Äppler Express
1994 gegründet gehört der Äppler Express zur freien Theaterszene Frankfurts wie der Ebbelwoi in den Bembel. Statt hessischem Brauchtum machen wir allerdings Theater mit Biss: Improvisationstheater.
INFLAGRANTI
Die Gruppe INFLAGRANTI treibt seit 6 Jahren in Bremen ihr Unwesen. Nach ihren anarchischen Anfängen hat sie nun eine gewisse Reife erreicht und erzählt manchmal tiefe und persönliche Geschichten – manchmal jedoch auch haarsträubenden Nonsens.
Ihr Ziel ist es, einmal eine perfekte Szene zu spielen, so ergreifend und überzeugend, dass danach einfach nichts mehr kommen kann. INFLAGRANTI hat das Gelübde abgelegt, sich dann in alle Winde zu zerstreuen und nie wieder Theater zu spielen!
Vielleicht ist es ja diesmal so weit?
Zwei gegnerische Teams spielen um die Gunst des Publikums, welches eine verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt: Es liefert Vorgaben für Szenen, die von den Spielenden umgesetzt werden müssen und stimmt anschliessend über die gezeigten Geschichten ab. Es ist konstant ins Geschehen auf der Bühne integriert. Am Ende eines Theatersport-Matchs gewinnt das Team, das vom Publikum gewählt wird. Für musikalische Untermalung sorgt eine Musikerin, die vom Klavier aus das Geschehen auf der Bühne beeinflusst.
Die Wurzeln dieses Konzeptes reichen bis in die 50er Jahre zurück, als Keith Johnstone (ehem. Theatersport- Direktor in Kanada bei der «Loose Moose Theatre Company») in England mit der Entwicklung dieser Form des Improvisationstheaters begann. Er brachte seine Idee später nach Kanada und entwickelte sie weiter.Nach Neuseeland, Australien, Frankreich, Holland, Dänemark und Schweden kam dieses Theaterformat Anfang der 80er Jahre auch nach Deutschland, wo sich bis heute ein ganzes Netz von Improvisationsgruppen gebildet hat. Längst werden weltweit nationale und internationale Meisterschaften im Theatersport organisiert.
http://www.inflagranti-bremen.de 
20.11.2005 So
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 19 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 23 € / Tickets
Abdullah Chhadeh & Nara / Syrien "Nara überschreitet kulturelle Grenzen mit dem Wagemut der entschieden seriösen musikalischen Abenteurer.
20.11.2005 So
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 19 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 23 € / Tickets
Abdullah Chhadeh & Nara / Syrien "Nara überschreitet kulturelle Grenzen mit dem Wagemut der entschieden seriösen musikalischen Abenteurer.
Dieses ist intelligente Musik mit vielen Geschmacksrichtungen."
So enthusiastisch war die Reaktion gleich auf die ersten Konzerte von Nara bei solch bedeutenden Festivals wie WOMEX und WOMAD in England und auf den Kanarischen Inseln. 2001 gegründet von Abdullah Chhadeh, hat der syrische Qanun-Virtuose mit Nara ein internationales Ensemble zusammengestellt.
Neben dem schönen Klang seiner vielsaitigen Harfe setzt Chhadeh auf weitere traditionelle Instrumente aus dem mittleren Osten wie die Rohrflöte Nay, die Rahmentrommel Daf, die Darbuka und ein syrisches Akkordeon. Kontrabass und Schlagzeug ergänzen als westliche Elemente den Nara-Sound und schaffen nicht nur eine Nähe zum Jazz.
Abdullah Chhadehs Kompositionen funktionieren wie nonverbale Kommunikation. Zwischen den Musiken und auch zwischen den Kulturen.
Die Musik kann dabei lyrisch und verführerisch, aber auch kraftvoll und dramatisch sein. Es gibt Stücke mit exotischen Tanzgrooves, aber auch ganz ruhige Passagen voll schmerz erfüllter Spannung.
Leidenschaftlich ist die Musik. Auch hypnotisch. Und immer pulsierend. Man glaubt, den elektrischen Strom zu spüren, der zwischen Bühne und Publikum fließt.
Besetzung:
Abdullah Chhadeh: Qanun
Berndard O'Neill: Kontrabass
Simon Webster: Schlagzeug
Louaie Al Henawi: Nay
Martin Abu Sayf: Akkordeon
Ibo: Darbuka
http://www.abdullahchhadeh.com 
21.11.2005 Mo
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 9 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 12 € / Tickets
Cobra Killer & Kapajkos "Wir zelebrieren Musik.“
21.11.2005 Mo
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 9 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 12 € / Tickets
Cobra Killer & Kapajkos "Wir zelebrieren Musik.“
Sie wollen uns heilen mit ihrer Musik, sagen sie. – Und etwas Heilsames haben die Songs von
Cobra Killer tatsächlich, ebenso wie ihre spektakulären Live Shows. Heilsam, weil hier nichts
geschönt und niemand geschont wird, auch nicht ihr Publikum. Wenn D'Orio und Trost
auftreten, ist alles möglich nur keine erstarrten Posen: Cobra Killer live sind genauso präsent und
exzessiv wie ihre Musik – der Rotwein und das Blut, die bei ihnen unweigerlich fliessen, ist echt.
Jedes Cobra Killer Konzert ist eine Attacke auf die kalkulierten Exzesse und das Rebellentum-
Gepose des Pop-Markts.
Ganz en passant beeinflussten Cobra Killer mit ihrer wilden Pionier-Arbeit viele Frauen, die nun
ihrerseits elektronische Musik präsentieren: So gab Peaches ihr erstes Konzert als Support der
beiden Berlinerinnen, zudem begeisterten Cobra Killer andere Künstler wie Underground
Resistance und Sonic Youth.
Ihr erstes Album "76/77" springt uns
mit voller Kraft, Lust und Energie direkt an und reisst uns aus der trägen Sommerlaune,
elektrisierende 60‘s-Rock-Elektronik , scharf gewürzt mit subversiv-schrägen Texten und harten
Breaks. Die beiden Killer sampeln, programmieren und schreien - und hier
kommt ihr Meisterwerk: „76/77“
http://www.cobra-killer.org 
22.11.2005 Di
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 14 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 17 € / Tickets
Lyn Leon Carolyn Leonhart ist die namensspendende Vokalistin des Bandprojekts Lyn Leon.
22.11.2005 Di
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 14 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 17 € / Tickets
Lyn Leon Carolyn Leonhart ist die namensspendende Vokalistin des Bandprojekts Lyn Leon. Zusammen mit den eidgenössischen Perkussionisten Stephan Diethelm und Matthias Eser sorgt die New Yorker Sängerin nicht nur im Heidiland für Aufregung. Ihr 2004er Album "Glass Lounge" schreckt beim Erscheinen die interessierte Fachpresse auf, die sich zu stimmungsvollen Lobliedern hinreißen lässt. Von "ungewohnter Musik voll surrealer Schönheit", die "behutsam unter die Haut geht", ist die Rede, und davon, dass ihr Sound von Glasinstrumenten bestimmt wird.
Diese ungewohnten Klangvorstellungen bringen Diethelm und Eser in das Projekt ein. Während ihres jahrelangen Engagements beim Schweizer Schlagzeug-Ensemble entwickeln sie in Zusammenarbeit mit der Glasbläserei Glasi/Hergiswil ihr ausgeklügeltes und zerbrechliches Instrumentarium. Glas-Marimba, Glasröhren und Alltagsgegenstände aus Glas sorgen für ein unerhörtes Klangvergnügen. Sparsam instrumentiert, kokettiert ihr Gesamtkonzept sensibel mit der Überschaubarkeit, die die Pop-Ära der Popmusik schenkte. Harmonisch von Rhodes- und Mallett-Klängen, rhythmisch von Bass und Drums getragen.
http://www.lynleon.com 
25.11.2005 Fr
20:00 UhrChanson / Put Event AK: 14 €
La Mauvaise Rèputation Suzanne Lacan präsentiert Chansons, die so wahrhaftig über das Leben erzählen.
25.11.2005 Fr
20:00 UhrChanson / Put Event AK: 14 €
La Mauvaise Rèputation Suzanne Lacan präsentiert Chansons, die so wahrhaftig über das Leben erzählen. Begleitet wird sie dabei von Gisèle Kremer am Klavier und von Günter Kreutzkamp an der klassischen Gitarre.
26.11.2005 Sa
21:30 UhrClubnacht im Saal / Kulturprojekt 21 AK: 5 €
Reggae Roots & Culture Jamaican Sounds from Ska to Rocksteady to Roots
26.11.2005 Sa
21:30 Uhr Clubnacht im Saal / Kulturprojekt 21 AK: 5 €
Reggae Roots & Culture Jamaican Sounds from Ska to Rocksteady to Roots verschiedene Selectors präsentieren exklusive Vinyl-Perlen aus 40 Jahren jamaikanischer Musikgeschichte. Das Line Up besteht aus Reverend von Riddim Wize, Daddy Discipline (Riddim Culture/RadioX), sowie Bushdoctah und Fredlocks von Dread Lion Sound. Neben Klassikern aus Ska, Rocksteady und Roots werden auch Raritäten gespielt, die es sonst in Frankfurt nicht zu hören gibt.
27.11.2005 So
19:00 UhrKabarett / Put Event AK: 14 €
Schwärzer die Lieder nie klingen Ein Georg Kreisler - Abend mit Konstantin Schmidt. Ausdrucksstark und mit viel jugendlichem Elan präsentiert der Bade den schwarzen Humor einer Kabarettlegende. 
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