13.01.2006 Fr
21:30 UhrClubnacht im Saal / Kulturprojekt 21 AK: 5 €
Pan y Tango Milonga in der Brotfabrik
13.01.2006 Fr
21:30 Uhr Clubnacht im Saal / Kulturprojekt 21 AK: 5 €
Pan y Tango Milonga in der Brotfabrik
Eröffnungsfest – mit vielen Überraschungen und ab Februar jeden ersten Freitag im Monat der neue Treffpunkt für die Freunde des Tango 
22.01.2006 So
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 16 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 19 € / Tickets
TRIO ROUGE Italien/Frankreich Tuba, Cello und Gesang. Das klingt nach Experiment, nach eigenwilligen Kapriolen im Gefolge der Avantgarde. Im Fall des Trio Rouge jedoch greifen die Vorurteile nicht. Denn Michel Godard, Vincent Courtois und Lucilla Galeazzi widmen sich der italienischen Liedtradition. Der Begriff Canzone ist dabei zu eng gefasst, denn das Spektrum der musikalischen Einfälle und Erbstücke reicht von zärtlichen Liebesliedern über spontan improvisierte Passagen bis hin zu wütenden Widerstandsversen aus dem ersten Weltkrieg. Kopf des Ensembles ist die Sängerin Lucilla Galeazzi. Geboren in Terni, näherte sie sich zu Studienzeiten der italienischen und speziell umbrischen Volksmusik und hat sie seitdem in sehr unterschiedlichen Projekten verarbeitet. Seit ihren ersten künstlerischen Gehversuchen im "Quatuor vocal" von Giovanna Marini (1977) hat sie sich konsequent ihren Platz in der mediterranen Musikszene erarbeitet, mal mit Carlo Rizzo, mal mit Juan José Mosalini oder Gianluigi Trovesi ihre stilistische Vielseitigkeit bewiesen. Im Jahr 1990 kam sie in Kontakt mit der Gruppe der ARFI in Lyon und über diese Verbindung lernte sie auch die Mitspieler des späteren Trio Rouge kennen.
Dabei handelt es sich um Meister ihres Fachs. Auf den Tubisten Michel Godard (*1960, Héricourt) wurde die Musiköffentlichkeit Mitte der Neunziger durch seine Mitarbeit in den Gruppen von Rabih Abou-Khalil und Louis Sclavis aufmerksam, obwohl er bereits ein Jahrzehnt zuvor in Frankreich in Ensembles von Claude Barthélemy und Jean-Marc Padovani gefeiert wurde. Mit einer auffallenden Individualstilistik und einer schier grenzenlosen Virtuosität erweitert Godard seitdem die Vorstellung der spieltechnischen Möglichkeiten an der Tuba und hat außerdem das Renaissance-Instrument Serpent wieder zum Leben erweckt. Vincent Courtois (*1968, Paris) wiederum gehört zu den Senkrechtstartern der europäischen Jazzszene. Er begann 1974, am Konservatorium von Aubervilliers Cello zu studieren, und wurde bald mit Preisen überhäuft. Er tourte 1989 mit Christian Escoudé, spielte bald darauf im Duo mit Martial Solal und war an der Seite von Dave Holland und Michel Petrucciani zu hören. Den internationalen Durchbruch schaffte er ebenfalls über die Projekte von Rabih Abou-Khalil und Louis Sclavis. Seit den späten Neunzigern gehört Vincent zur internationalen Elite seiner Cello-Generation und ist als Bewunderer Pablo Casals ebenso in zeitgenössischer Klassik wie im Jazz bewandert. Gemeinsam haben Courtois, Godard und Galeazzi ein Trio ins Leben gerufen, das seinesgleichen sucht - inhaltlich, musikalisch und in der Sensibilität, mit der die Musiker ihre Ideen in kreative Klanggebilde mit mediterraner Atmosphäre umsetzen.
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24.01.2006 Di
20:00 UhrEröffnungskonzert zum Africa alive Festival im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 13 € / AK: 13 € / Tickets
Dobet Gnahore (Elfenbeinküste) Das Frankfurter Kulturfestival Africa Alive geht 2006 in die 12. Runde.
24.01.2006 Di
20:00 Uhr Eröffnungskonzert zum Africa alive Festival im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 13 € / AK: 13 € / Tickets
Dobet Gnahore (Elfenbeinküste) Das Frankfurter Kulturfestival Africa Alive geht 2006 in die 12. Runde. Die gerade erst 22jährige Dobet Gnahoré hat bereits 10 Jahre Bühnenerfahrung und versteht es, ihr Publikum innerhalb weniger Minuten mitzureißen – mit der großen Ausdruckskraft ihrer noch jungen Stimme, perfekter Perkussion und expressiven Tanzeinlagen .
Obwohl sie auf Keyboard und andere elektrische Instrumente verzichtet, klingt ihre Musik städtisch und zeitlos. Ihre Songs kommen bei den Zuhörern gut an, ohne sich westlichen Hörgewohnheiten vordergründig anzudienen. Urbaner Pop, gesungen in heimischen Idiomen, der sich auf den Spuren afrikanisch-kosmopolitischer Singer/Songwriter wie Habib Koite oder Lokua Kanza bewegt.
Dobet Gnahoré repräsentiert mit ihrer Erscheinung in hervorrragender Weise das heutige moderne Afrika.
http://www.africa-alive.de/Deutsche_Version/Festival_2006/Ausstellung_und_Musik06.htm 
27.01.2006 Fr
20:00 UhrShow / Put Event 10 €
Noche Latina Erleben Sie Lorena Villatoro & friends
27.01.2006 Fr
20:00 UhrShow / Put Event 10 €
Noche Latina Erleben Sie Lorena Villatoro & friends mit einer musikalischen Reise durch Lateinamerika.. Latino, Tango – und Boleromusik. Die Künstlerin zählt durch zahlreiche absolvierte Auftritte bei uns schon längst zu unseren Publikumslieblingen, und wurde auch im neuen Jahr wieder verlangt.
http://www.puteventbuehne.de
27.01.2006 Fr
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 10 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 13 € / Tickets
SALSA VERDE
27.01.2006 Fr
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 10 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 13 € / Tickets
SALSA VERDE
Die Musik von SALSA VERDE ist für die OHREN eine einzigartig scharfe Mischung aus Son, Rumba und Merengue und für die AUGEN
eine Mixtur aus Südamerika und Europa. So sind Ihre akustischen Bestandteile: 3 Sänger, 5 Bläser, Piano, Bass und 3 mal Percussion und die optischen Zutaten kommen aus der Karibik, aus Kolumbien, aus Hessen, Franken und Rheinland-Pfalz. Achtung Ansteckungsgefahr! Nach wenigen Sekunden ist mit unbändig guter Laune, begleitet von kreisenden Hüftbewegungen und hemmungsloser Tanzwut zu rechnen.
http://www.salsaverde.de
28.01.2006 Sa
20:00 UhrVarieté / Put Event AK: 10 € / Tickets
Der Paternoster Ein bunt gemixter Varietecocktail aus Akrobatik,
28.01.2006 Sa
20:00 Uhr Varieté / Put Event AK: 10 € / Tickets
Der Paternoster Ein bunt gemixter Varietecocktail aus Akrobatik, Comedy, Tanz, Jonglage, Zauberei, Musik, etc.....Seit bestehen der
PUT-Eventbühne ein regelmäßiges Highlight mit immer wechselndem Programm und Künstlern. 
28.01.2006 Sa
20:00 Uhr Improvisationstheater im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 9 € / AK: 12 €
Match Äppler Express gegen Subito / Frankfurt / Wiesbaden Theatersport ist Improvisationstheater mit Wettkampfcharakter. Subito aus Wiesbaden gegen Äppler Express Frankfurt – eine Theateraufführung besonderer Klasse verspricht das Impromatch dieser beiden
Gruppen zu werden.
Seit Jahren sind beide in der Improstheater aktiv und
möchten nun endlich ihre Kräfte gegeneinander messen.Nach Vorschlägen der
Zuschauer improvisieren die Gruppen noch nie dagewesene Geschichten.
Es wird vergleichend nacheinander, aber auch gemischt miteinander gespielt.
Das Publikum verteilt die Punkte.
Ein Conferencier leitet durch die Schow
und ein Musiker begleitet die Schauspieler bei den
pantomimischen,Theateralischen und gesungenen Improvisationen
28.01.2006 Sa
20:00 UhrVarieté / Put Event AK: 10 € / Tickets
Der Paternoster Ein bunt gemixter Varietecocktail aus Akrobatik,
28.01.2006 Sa
20:00 Uhr Varieté / Put Event AK: 10 € / Tickets
Der Paternoster Ein bunt gemixter Varietecocktail aus Akrobatik, Comedy, Tanz, Jonglage, Zauberei, Musik, etc.....Seit bestehen der
PUT-Eventbühne ein regelmäßiges Highlight mit immer wechselndem Programm und Künstlern.
29.01.2006 So
20:00 UhrKonzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 16 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 19 € / Tickets
Rigmor Gustafsson female voices
29.01.2006 So
20:00 Uhr Konzert im Saal / Kulturprojekt 21 VVK: 16 &euro + Service- und VVK-entgelt / AK: 19 € / Tickets
Rigmor Gustafsson female voices „Rigmor ist die größte Jazzsängerin, die wir in Schweden seit langer Zeit hervorgebracht haben“ schreibt die schwedische Zeitung Aftonbladet.

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